System ZZ-Steine 200 BDS-N

Zulassungsnummer: Z-19.15-1182

System ZZ-Steine 200 BDS-N in Massivwand

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System ZZ-Steine 200 BDS-N in Massivwand System ZZ-Steine 200 BDS-N in leichter Trennwand System ZZ-Steine 200 BDS-N in Priowall

Systeminformationen

Prüfnorm DIN 4102-9
Zulassungsnummer Z-19.15-1182
Schotttyp Kombiabschottung, Kabelabschottung
Feuerwiderstandsklasse S 90
Bauteile Massivwände, Massivdecke, Leichtbauwände, Gipswände
Bauteilöffnung eckig

Systemkomponenten

Artikelname
ZZ-Brandschutzstein 200 BDS-N
ZZ-Brandschutzstein 200 BDS-N

Der ZZ-Brandschutzstein BDS-N ist ein weiches, flexibles Schaumstoffformteil.


zur Komponente

ZZ-Brandschutzstein 200 BDS-N, vakuumiert
ZZ-Brandschutzstein 200 BDS-N, vakuumiert

Verschließen Sie enge Restöffnungen mit dem ZZ-Vakuumstein. Nach Öffnen der Folie expandiert der ZZ-Vakuumstein auf die Standardgröße.


zur Komponente

ZZ-Nachinstallationskeil Set
ZZ-Nachinstallationskeil Set

Zum einfacheren Öffnen der Schottungen empfehlen wir den Einbau des ZZ-Nachinstallationskeil Sets als Revisionsverschluss.


zur Komponente

ZZ-Brandschutzstein 200 BDS-N, silikonbeschichtet
ZZ-Brandschutzstein 200 BDS-N, silikonbeschichtet

Als zusätzlicher Schutz vor Feuchtigkeit können die ZZ-Formteile vor Ort mit handelsüblichem Silikon beschichtet werden oder alternativ als bereits silikonbeschichtete Bauteile bezogen werden.


zur Komponente

ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K), 310 ml
ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K), 310 ml

Zum Verschließen von Öffnungen, Spalten, Fugen und Zwickeln in allen DIBt ZZ-Brandschutzsystemen sowie als eigenständiges zugelassenes Kabelschott. Die ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K) kann zusätzlich bei der Führung von Leitungen durch raumabschließende Bauteile (Wände und Decken) gem. Muster-Leitungsanlage-Richtlinie MLAR vom 17.11.2005 verwendet werden und ist dabei geeignet für:
Elektrische Leitungen, z. B. Stromkabel, Telefonkabel, EDV-Leitungen, Glasfaserkabel

Brennbare Rohrleitungen, z. B. PB, PE, PVC, Verbundrohre sowie Leerrohre für elektrische Leitungen bis zu einem maximalen Rohraußendurchmesser von 32 mm

Nichtbrennbare Rohrleitungen, z. B. Kupfer, Stahl und Guss bis zu einem maximalen Rohraußendurchmesser von 160 mm


zur Komponente

Kennzeichnungsschild DIBt Zulassung
Kennzeichnungsschild DIBt Zulassung

Zur Kennzeichnung von zulassungsgerechten Abschottungen.


zur Komponente

Zubehör

Messer mit Wellenschliffblatt, schmal

Messer mit Wellenschliffblatt, schmal

Messer mit Wellenschliffblatt, schmal

Zur Herstellung von passgenauen Formteilen und Aussparungen zur Nachbelegung können die unterschiedlichen Messer verwendet werden.


zum Zubehör

Messer mit Wellenschliffblatt, breit

Messer mit Wellenschliffblatt, breit

Messer mit Wellenschliffblatt, breit

Zur Herstellung von passgenauen Formteilen und Aussparungen zur Nachbelegung können die unterschiedlichen Messer verwendet werden.


zum Zubehör

Profi-Kartuschenpistole (310 ml)

Profi-Kartuschenpistole (310 ml)

Profi-Kartuschenpistole (310 ml)

Die ZZ-Kartuschenpistolen vereinfachen durch ihre stabile Bauweise und der guten Übersetzung das Auspressen des ZZ-Brandschutzsilikon NE, OTTOSEAL A 207, OTTOSEAL S 115 und der ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K).


zum Zubehör

EconoMax Low Budget (310 ml 1K Kartusche & 580 ml Schlauchbeutel)

EconoMax Low Budget (310 ml 1K Kartusche & 580 ml Schlauchbeutel)

EconoMax Low Budget (310 ml 1K Kartusche & 580 ml Schlauchbeutel)

Die ZZ-Kartuschenpistolen vereinfachen durch ihre stabile Bauweise und der guten Übersetzung das Auspressen des ZZ-Brandschutzsilikon NE, OTTOSEAL A 207, OTTOSEAL S 115 und der ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K).


zum Zubehör

PowerMax (310 ml 1K Kartusche & 580 ml Schlauchbeutel)

PowerMax (310 ml 1K Kartusche & 580 ml Schlauchbeutel)

PowerMax (310 ml 1K Kartusche & 580 ml Schlauchbeutel)

Die ZZ-Kartuschenpistolen vereinfachen durch ihre stabile Bauweise und der guten Übersetzung das Auspressen des ZZ-Brandschutzsilikon NE, OTTOSEAL A 207, OTTOSEAL S 115 und der ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K).


zum Zubehör

Systeminformationen

Besonders geeignet für:

  • Mittlere und große Abschottungen mit mittlerer bis hoher Belegung
  • Mischbelegungen aus Kabeln,brennbaren und nichtbrennbaren Rohren
  • Rohre mit Kautschukisolierung, Hydraulikleitungen und Mehrschichtverbundrohre
  • Abschottungen mit häufig wechselnder Belegung
Zulassungsstelle
DIBt
Zulassungsnummer
Z-19.15-1182
Schotttyp
Kombiabschottung, Kabelabschottung
Feuerwiderstandsklasse
S 90
Bauteile
Massivwände, Massivdecke, Leichtbauwände, Gipswände
Bauteilöffnung
eckig

Zugelassene Installationen

Zugelassene Kabel und Elektroinstallationsrohre
  • Elektrokabel und -leitungen aller Art und Durchmesser (auch Lichtwellenleiter) mit Ausnahme von sogenannten Hohlleiterkabeln
  • Einzelne Leitungen aus Stahl- oder Kunststoffrohren für Steuerungszwecke bis zu einem Rohraußendurchmesser von 15 mm
  • Elektroinstallationsrohre aus Kunststoff bis zu einem Rohraußendurchmesser von 20 mm
Kabeltragekonstruktionen
  • Kabeltragekonstruktionen (Kabelrinnen, -pritschen, -leitern) aus Stahl-, Aluminium- oder Kunststoffprofilen dürfen durch die Abschottung geführt werden
Nichtbrennbare Rohre
  • Nichtbrennbare Rohre, die für Rohrleitungsanlagen, für nichtbrennbare/ brennbare Flüssigkeiten oder nichtbrennbare/brennbare Gase (mit Ausnahme von Lüftungsleitungen),für Rohrpostleitungen (Fahrrohre) oder für Staubsaugleitungen bestimmt
  • Nichtbrennbare Rohre aus Stahl, Edelstahl und Stahlguss mit einem Rohraußendurchmesser bis 168,3 mm und Rohrwanddicken von 1,0 mm bis 14,2 mm sowie Rohre aus Kupfer mit einem Rohraußendurchmesser bis 88,9 mm und Rohrwanddicken von 1,0 m
  • Nichtbrennbare Rohre aus Kupfer mit einem Rohraußendurchmesser bis 88,9 mm und Rohrwanddicken von 1,0 mm bis 14,2 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung)
Brennbare Rohre
  • Brennbare Rohre (ohne zusätzlichen Manschettenaufsatz) mit einem Rohraußendurchmesser bis 110 mm und Rohrwanddicken von 1,8 mm bis 11,2 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung)
  • Brennbare Rohre für Rohrleitungsanlagen für nichtbrennbare oder brennbare Flüssigkeiten oder Gase (mit Ausnahme von Lüftungsleitungen),für Rohrpostleitungen (Fahrrohre) oder für Staubsaugleitungen.
  • Brennbare Rohre mit einem Rohraußendurchmesser bis 110 mm und Rohrwanddicken von 1,8 mm bis 10,0 mm (Rohrdiagramme siehe Zulassung)
  • Mehrschichtverbundrohre ohne zusätzlichen Manschettenaufsatz mit einem max. Rohraußendurchmesser bis zu 63 mm in Massivwänden, leichten Trennwänden und Massivdecken ohne Erfordernis zusätzlicher Streckenisolierungen
Isolierungen
  • Streckenisolierungen an Rohren aus Kautschukisolierungen (AF/Armaflex, SH/Armaflex, NH/Armaflex oder Kaiflex-KK plus) können wahlweise durch die Abschottung hindurchgeführt werden oder an der Schottoberfläche enden
  • Streckenisolierungen an Rohren aus Mineralfasermatten oder -schalen können wahlweise durch die Abschottung hindurchgeführt werden, oder an der Schottoberfläche enden (Anwendungsbereiche, Isolierungslängen und –dicken sowie Rohrdiagramme)
Sonstige Installationen
  • Hydraulikleitungen vom Typ Aeroquip GH 793 mit einem Durchmesser bis 38,1 mm (DN 25) und bis 6,35 mm Wandstärke

Einsatzbereiche und Abmessungen

Einsatzbereiche und Abmessungen

  Massivwand Massivdecke Leichte Trennwand Gipswand  Priowall
  Maximale Abmessung des Abschottungssystems Breite x Höhe [mm]
S90 1000 x 1000 700 x 840 x 570 / 570 x 840 840 x 570 / 570 x 840 584 x 584
  Mindesteinbautiefe (Schottstärke) [mm]
S90 200 200 200 200 200
  Mindestwand- und Deckenstärken (Bauteildicke) [mm]
S90 100 150 100 80 42

Montageanleitung

Einsatzbereiche in Bauteilen

  • Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm z Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
  • Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm
  • Nichttragende raumabschließende Gipswände nach DIN 4102 aus Gipsbauplatten nach DIN 18163 ab 80 mm

Grundsätzliches

  • Bei der Ausführung der Kombiabschottung S90 mit dem „System ZZ-Steine 200 BDS-N“ ist der Zulassungsbescheid des Deutschen Instituts für Bautechnik Nr. Z-19.15-1182 maßgebend.
  • Reinigen Sie vor der Montage die Laibung der Bauteilöffnung.
  • Kabelzwischenräume, Zwickel und offene Fugen sind mit ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K) beidseitig mindestens 20 mm tief zu verfüllen.
  • Fugen zwischen den ZZ-Brandschutzsteinen BDS-N selbst müssen nicht verfüllt werden.
  • Die Abschottung ist mit einem Schild dauerhaft zu kennzeichnen. Das Schild ist jeweils neben der Abschottung am Bauteil zu befestigen. Alternativ bietet sich die Verwendung des ZZ-DokuStreifens an (siehe Systemkomponenten). Zudem ist dem Auftraggeber nach Fertigstellung der Arbeiten eine schriftliche Übereinstimmungsbestätigung auszuhändigen.
  • Beim Einbau in Massivdecken können in einigen Fällen zusätzliche Sicherungsmaßnahmen erforderlich werden. Bitte beachten Sie die Zulassung.
  • Es ist sicherzustellen, dass durch den Einbau der Abschottung die Standsicherheit des angrenzenden Bauteils - auch im Brandfall - nicht beeinträchtigt wird.
  • Die Summe der Querschnitte aller Installationen darf bis zu 60 % der Rohbauöffnung betragen.

Ohne Belegung oder große Bereiche ohne Belegung

  • Verarbeiten Sie die ZZ-Brandschutzsteine BDS-N strammsitzend in der Bauteilöffnung.
  • Schottbereiche in Decken ohne Installationen, mit einer Breite und Länge größer 500 mm sind durch eine zusätzliche Maßnahme zu sichern: Glasgewebestreifen in jeder vierten Querfuge über die gesamte Schottbreite und -dicke, Stahlunterkonstruktion unterhalb der Schottung (Mindestabmessung 40x2 mm, alle 500 mm), befestigt mit geeigneten Stahldübeln oder Stahldrahtgitter unterhalb der Abschottung (Maschenweite 50x50 mm, Stabdurchmesser 5 mm, geschweißt).

Mit Belegung

  • Schneiden Sie die ZZ-Brandschutzsteine BDS-N entsprechend der Größe der durchzuführenden Installationen so zu, dass eine ausreichend große Aussparung entsteht.
  • Verarbeiten Sie die ZZ-Brandschutzsteine BDS-N strammsitzend in der Bauteilöffnung und um die Kabel bzw. Rohre.
  • Durch die Abschottung hindurchgeführte Stahl-, Edelstahl bzw. Stahlgussrohre mit einem Rohraußendurchmesser bis 63,5 mm können wahlweise ohne Streckenisolierung durchgeführt werden.
  • Bei Deckenabschottungen ist im Bereich der brennbaren Rohre auf der Unterseite ein Streckmetallgitter anzubringen (siehe Anlage 16 der Zulassung).

Besonderheiten beim Einbau in leichte Trennwände

  • Beim Einbau der ZZ-Brandschutzsteine BDS-N in leichte Trennwände muss im Bereich der Rohbauöffnung ein umlaufender Rahmen aus nichtbrennbaren Bauplatten (GKF-, Gipsfaser- oder Kalziumsilikatplatten der Baustoffklasse DIN 4102-A), dessen Tiefe mindestens der Schottstärke entsprechen muss, eingesetzt werden.
  • Die Bauplatten müssen nicht untereinander verbunden werden.
  • Der Rahmen muss mittig in die Wand eingebaut werden.
  • Die Fuge zwischen Rahmen und Bauteillaibung ist mit ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K) oder wahlweise mit Gips bzw. mineralischem Mörtel von beiden Wandseiten zu verspachteln.

Besonderheiten beim Einbau in Massivwände und -decken

  • Wenn die Dicke der Massivwand bzw. -decke im Bereich der Kabelabschottung geringer als die geforderte Mindestschottstärke ist, sind rings um die Schottöffnung Aufleistungen aus mindestens 100 mm breiten Streifen aus nichtbrennbaren Bauplatten (GKF-, Gipsfaser- oder Kalziumsilikatplatten der Baustoffklasse DIN 4102-A) gem. Zulassung rahmenartig aufzubringen.
  • Alternativ kann ein umlaufender Rahmen aus nichtbrennbaren Bauplatten vorgesehen werden (siehe Besonderheiten beim Einbau in leichte Trennwände).
  • Die Aufleistungen dürfen wahlweise ein- oder beidseitig der Wand bzw. der Decke angeordnet werden. Die Dicke der Aufleistung ist in Gipswänden auf maximal 60 mm begrenzt.

Nachbelegung

  • Nehmen Sie die ZZ-Brandschutzsteine BDS-N aus dem Schott, um Raum für die neu durchzuführenden Installationen zu erhalten.
  • Führen Sie die neuen Installationen durch die Bauteilöffnung.
  • Schneiden Sie die entnommenen ZZ-Brandschutzsteine BDS-N entsprechend der Größe der durchzuführenden Installationen so zu, dass eine ausreichend große Aussparung entsteht.
  • Verarbeiten Sie die Bauteile wieder strammsitzend in der Öffnung.
  • Alternativ kann mit einem geeigneten Schneidwerkzeug eine ausreichend große Öffnung in der Abschottung hergestellt werden.
  • Einzelkabel können durch die Fugen zwischen den ZZBrandschutzsteinen BDS-N gestoßen werden.

Tipps und Hinweise

  • Bei der Verarbeitung der ZZ-Brandschutzprodukte sind keine Spezialwerkzeuge nötig. Zum optimalen Schneiden der ZZ-Brandschutzprodukte empfehlen wir das Messer mit Wellenschliff breit bzw. schmal (siehe Zubehör).
  • Die ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K) kann auch als eigenständiges System für Kleinstabschottungen bis zu einem Durchmesser von 80 mm verwendet werden (siehe System ZZ-Brandschutzmasse 1K).
  • Nach dem Verfüllen der Kabelzwischenräume, Zwickel und offenen Fugen mit der ZZ-Brandschutzmasse BDS-N (1K) kann diese mit einem wasserbefeuchteten Pinsel glattgestrichen werden.
  • Ein-Mann-Montage ist auch bei der Deckenabschottung möglich.
  • Zum einfacheren Nachbelegen der Schottungen empfehlen wir den Einbau des ZZ-Nachinstallationskeil Set (siehe Systemkomponenten) als Revisionsverschluss.
  • Verschließen Sie enge Restöffnungen mit dem ZZ-Vakuumstein (siehe Systemkomponenten). Nach Öffnen der Folie expandiert der ZZ-Vakuumstein auf die Standardgröße.
  • Alle ZZ-Brandschutzsysteme sind mit handelsüblicher Dispersionsfarbe überstreichbar.
  • Grundsätzlich gilt, dass bei der Verarbeitung der ZZ-Systeme in Kombination mit dem ZZ-DokuStreifen erstmals eine beweiskräftige Dokumentation von Brandabschottungen möglich ist (siehe Kennzeichnung und Dokumentation).

Mindestabstände

Kabel(-tragekonstruktionen) zur Bauteillaibung seitlich
0
Kabel(-tragekonstruktionen) zur Bauteillaibung oben
0
Kabel(-tragekonstruktionen) zur Bauteillaibung unten
0
Kabel(-tragekonstruktionen) zueinander vertikal
0
Kabel(-tragekonstruktionen) zueinander horizontal
0
Kabel(-tragekonstruktionen) zu Rohren
50
Rohre zur Bauteillaibung (ab Rohraußenkante)
50
Rohre zueinander (ab Rohraußenkante bzw. Isolierung)
50
Zwischen zwei Abschottungen dieser Zulassung
100
Zwei Abschottungen nach dieser Zulassung untereinander bei leichter Trennwand, wenn getrennt durch Ständer oder Riegel
50
Abschottung zu anderen Öffnungen oder Einbauten
200

Maximalabstände

Erste Abhängung brennbare Rohre zu Schottoberfläche
500
Erste Abhängung nichtbrennbare Rohre zu Schottoberfläche
650
Erste Abhängung Kabel(-tragekonstruktionen) zur Schottoberfläche (Schottgröße > 700 x 1000 mm bzw. 1000 x 700 mm)
100
Erste Abhängung Kabel(-tragekonstruktionen) zur Schottoberfläche (Schottgröße > 700 x 1000 mm bzw. 1000 x 700 mm)
500

Kontakt

ZAPP-ZIMMERMANN GmbH
Marconistraße 7-9
50769 Köln

Telefon: +49 221 97061-0
Telefax: +49 221 97061-929

Zertifizierung

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